Decken in Gebäuden mit Holzrahmenkonstruktion

Die Decken in Fachwerkhäusern bestehen aus dicken Brettern 38 mm und Höhe 140,184,235 oder 286 mm, beabstandet 30,40 oder 60 cm. Die Beplankung, meist aus dickem Sperrholz, ist integraler Bestandteil der Deckenkonstruktion 19 mm oder aus OSB. Schalungssperrholzplatten sollten mit Nut und Feder verleimt werden, und an die Deckenbalken sollten sie gleichzeitig geklebt und genagelt werden.
Bei tragenden Wänden werden doppelte Deckenbalken oder Latten zwischen benachbarten Balken verwendet. Trennwände können direkt auf der Deckenverkleidung aufliegen.
Der Boden ist in der Regel mit einem Teppich versehen – direkt auf Sperrholz oder Laminat geklebt. Um bessere akustische Parameter der Decke zu erhalten, kann Trockenestrich in Kombination mit Dämmstoff verwendet werden..
Von unten wird die Deckenkonstruktion mit einer Gipskartonplatte verkleidet. Wenn der Balkenabstand ist 40 cm Gipskartonplatten können direkt an den Deckenbalken befestigt werden.
Die Wärme- und Schalldämmung der Decke besteht aus weicher Glas- oder Steinwolle, zwischen die Balken gelegt. Diese Isolierung sollte bis zur Außenhülle des Wandaufbaus reichen.

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