Wärmebrücken in Energieausweisen.
Im November 2008 das Jahr ist unterschrieben, Lang ersehnt von allen Interessierten am Thema Energieausweise, Verordnung des Infrastrukturministers über die Methodik zur Berechnung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. Einer der Punkte der Verordnung betrifft Wärmebrücken. In diesem Artikel werde ich den Punkt analysieren 3.2.3 der Anlage Nr. 5 und ich werde versuchen, die Frage zu beantworten, ob die darin vorgestellten Empfehlungen direkt umsetzbar sind.
Der oben genannte Punkt des Verordnungsentwurfs wurde wie folgt formuliert::
„3.2.3. WsStaubŁczygroß STRAT CichePŁA PRsiez PRzeNichkANiche NAlezy oblichCzAEx ze wzORu:
HTR = Aich [BTR,ich · (EINich · Uich + Aich lich · PSich)] W/K (1.14)
GDziche:
|
Btr,ich |
wsPausŁCzyNNichk ReDukCyjaNy oblichJunNichOweJ unterschiedlichzNichCy hatPeRATuR ich–beimJ PrsieGRODy (gegenüberBl. 6); DlA PRzegród nachmichęDzy PrzeSTRsieNichA OGRsiewANA ich HeiratenODOwichSkdhM siewNęTRzNyM Btr = 1 |
– |
|
EINich |
Pole nachwdhRzchni ich–TeJ PRzeGRODy OTSie sindCeJ PRsieSTRzeń O ReGulOwANeJ TinPeRATähmsie, OBNummerANeJ wG wymeinGraben siewNęTRzNyCH PrzeGRODy, (wyMichARy OkicheN ich DRzwich PrzyjmuJe Sichę JADas wyMichARy OTwORDas w SCichANiche) |
M2 |
|
Uich |
wsPausŁCzyNNichk PrsieNichkANichA ciePŁA ich–TeJ PrsieGRODy POmichęDzy PRzeSTRsieNichA OGRsiewAAn ich STRONA siewNęTRzNA, oblichZeitny w PrzyPAdku PrzeGRod NdhPrSchielenRokzySTyCH weDŁug neinORMy PN EN ICHSO 6946, w PrzyPADku OkicheN, SwicheTlichZentren ich DRzwich PrzyjmuJe Sichę weDŁug EINPROBATy BeimCHNichCzNeJ luB zGODNiche z NEINRMA wyroBu PN–EN 14351-1; w ODNdhSicheNichu DO SdortAN OSŁeswyCH MeTAlOwO–SzklANyCH weDŁuG EINPRobATy BeimCHNeisNeJ luB zGottNiche z NORMA wyROBu PN–EN ICHSO 13830, A w PrzyPAdku nachDŁbrot bereits GRUndCiche PRzyjmOwANy JAkO UGR ich OBlUndNy JAk w PkT. 3.2.4. |
W/(M2K) |
|
lich |
DŁuGOSEx ich–Tegehen lichNichOwegehen MOSTkA CichePlNegehen |
M |
|
PSich |
lichNichOwy wspausłczyNNichk PRzeNichkANichA dortePŁA MOSTka ciePlNegehen PrzySpracheTy wG PN–EN 14683:2001 luB OBliczONy zGODNiche z PN–EN 10211-1:2002 |
W/(MK) |
…
WsStaubŁczygroß PRzeNichkANia linearyCH MoSKrawatten CichePŁA deinezględnione we wzORze (1.14)
wyzNobwohlA Sichę w opARCiu O:
A) dokumentierenenichtACJę TeChnichCzAn KnospeyFlügel,
B) TABlichCe MoSKrawatten CichePLNund CH,
C) formCzeNia SzCzeÜberschrift MOSTZentren CichePLNyCh."
Dieser Punkt definiert die grundlegende Kenngröße des Einflusses der Wärmedämmung / Leitfähigkeit der Gebäudehülle auf den Wärmeverlust an die äußere Umgebung. Es ist also eine Grundgröße und sollte für ein gegebenes Gebäude genau definiert werden.
Das erste Problem entsteht im Muster selbst (1.14). Es ist leicht zu sehen, dass punktförmige Wärmebrücken nicht erwähnt werden. Ich werde versuchen, die Folgen dieses Versäumnisses zu untersuchen. Herkömmliche Sandwichwände werden mit Stahlverbindern verbunden - Anker. Angenommen, dass es 4 stücke gibt. Anker bei 1m2. Nehmen wir den Querschnitt eines einzelnen Dübels 25mm . an2. Ankermaterial - Stahl (oder Edelstahl).
Abb. 1. Querschnitt durch die betrachtete Wand.

Nach der Erstellung des räumlichen Modells im Programm Thermal Analysis System für die Wand wie in Abb. 1 gezeigt mit zwei eingebrachten Stahlankern pro 1 m²2 (um das Modell zu vereinfachen und die Rechenzeit zu verkürzen) wir erhalten (siehe Abb. 2):
U= 21.6014W/m2/40K= 0,5400 W/(M2K)
Für dieselbe Wand ohne Berücksichtigung der Dübel U = 0,5208W /(M2K)
Der Einfluss der beiden Anker beträgt ΔU = 0,0192 W /(M2K) (x = 0,0096 W/K)), was mit 4 stücke. Anker pro m2 ergibt eine Erhöhung des Wärmedurchgangskoeffizienten ΔU = 0,0384 W /(M2K) tj. O 7,4%. Geeignet für Edelstahlanker (= 15W /(mK)) diese Erhöhung wird 4,5%.
Berücksichtigung anderer punktueller oder nichtlinearer Wärmebrücken (räumlich – Komplex) wzór (1.14) in dieser Form ist das Problem nicht erschöpft. Meiner Meinung nach sollte es eine zusätzliche Komponente enthalten, die die Summe der Effekte von Punkt- und komplexen räumlichen Brücken ist.
Luchs. 2. Berechnungsergebnisse mit dem SAT-Programm.
Durch den anderen (aus meiner Sicht) das Problem ist die Notation für Aich als "Bereich der i-ten Trennwand, die den temperaturgeregelten Raum umgibt, berechnet nach den Außenmaßen der Trennwand, (die Maße der Fenster und Türen gelten als Maße der Öffnungen in der Wand)”. Die Vorgabe einer Außenfläche als zwingende Voraussetzung für die Ermittlung der Wirkung von Wärmebrücken erscheint bedauerlich. Nehmen wir an, die Ecke des Gebäudes soll wie zuvor gebaut werden (Abb. 3).
Luchs. 3. Ergebnisse der Gebäudeeckenberechnung.

Ein Strom von 50,6273 W fließt durch das 2D-Modell entsprechend der Situation in Abb. 3.
Wir berechnen den linearen Wärmedurchgangskoeffizienten – PSich w stosunku do powierzchni wewnętrznej (Länge der Innenfläche über die Linie der Linearbrücke 2,03 m):
PSich =50,6273W/m /40K – 2,03m * 0,5208W/(M2K) = 0,2085 W/(mK)
Wir berechnen den linearen Wärmedurchgangskoeffizienten – PSe in Bezug auf die äußere Oberfläche (die Länge der Außenfläche quer zur Linie der Linearbrücke beträgt 3,00 m):
PSe=50,6273W/m /40K – 3,00m * 0,5208W/(M2K) = -0,2967 W/(mK)
Wie ihr seht, ist der Eintrag in das Projekt bedauerlich, weil das Zählen auf der Außenfläche, z.B.. in der Ecke erhalten wir einen negativen Wert des linearen Wärmeleitkoeffizienten. Die gleiche Situation gilt für Zwischengeschossdecken basierend auf Außenwänden, Flachdächer, Innenwände usw..