Rheologische Eigenschaften von Zementschlämme

Rheologische Eigenschaften von Zementschlämme

Die rheologischen Eigenschaften sind durch Fließfähigkeit gekennzeichnet, Anfälligkeit für Verformungen unter dem Einfluss der einwirkenden Kraft bei gleichzeitigem Erhalt der Homogenität. Die aufgeführten Merkmale sind aus Sicht der Betonmischung wichtig, deren Fließfähigkeit und Stabilität von der Bewegungsfreiheit der Zuschlagkörner in der Gülle abhängen. Sie können sich ändern, denn unmittelbar nach dem Mischen von Zement mit Wasser beginnt zwischen ihnen ein chemischer Prozess, und das Wasser wird mit Calcium- und Alkaliionen gesättigt, wodurch seine Viskosität erhöht wird. Daher ist die Dauerhaftigkeit der rheologischen Eigenschaften wichtig, die sich beim Einbringen von Beimischungen und / oder Additiven in die Gülle erheblich ändern können. Die anfänglichen rheologischen Eigenschaften hängen in erster Linie vom Mengenverhältnis von Wasser zu Zement ab (TOILETTE), wiederum der Grad der Durchmischung. Die rheologischen Eigenschaften können durch Einstellen der Fließwiderstandsgrenze mit Rheometern quantifiziert werden (Spannung, wo sich die Mörtelschichten zueinander verschieben (Pa) und innere Reibung. Die Störung der Konstanz rheologischer Merkmale kann durch Ausflockung verursacht werden (zu Klumpen verklumpen = Konglomerate) Zementkörner, falsche Bindung, starke Temperaturänderung, Trennung der Inhaltsstoffe des Sauerteigs, z.B. durch überschüssiges Wasser oder geringe Wasserbeständigkeit durch Zement. Grobkörnige Zementschlämme ändern sich schneller (spezifische Oberfläche < 2500 cm²/g) wegen geringer Wasserbindung und mit feiner Körnung (p.w. > 4500 cm²/g) Wegen Wasserüberschuss.

Die Situation ist am günstigsten, wenn jedes Zementkorn von den anderen getrennt und von einer Wasserschicht umgeben ist. Je dünner die Schichten sind, desto stabiler sind die rheologischen Eigenschaften im Laufe der Zeit, und die gesamte Mörtelmasse ist homogener.