Aufteilung der Gründächer aufgrund der Begrünungsintensität:
• Erweiterungen – Niedrige Pflanzen mit geringem Vegetationsbedarf, die sich wie Steppenvegetation selbstständig stützen und entwickeln können. Sie brauchen gelegentliche Pflege und müssen nicht gegossen werden. Der Vorteil eines extensiven Daches ist die geringe Dicke und das relativ geringe Gewicht der Vegetationsschicht und der Pflanzen, was ist von 20 tun 30 kg/m2. Auf einer Überdachung mit einem Neigungswinkel von bis zu ca. können großflächige Gründächer realisiert werden. 30%.
• Intensywne – Eine intensive Begrünung kann durch verschiedene Pflanzenarten erzeugt werden – von Moosen und Sedumpflanzen bis hin zu bestimmten Baum- und Straucharten. Intensiv begrünte Dächer haben eine dicke Vegetationsschicht und ein hohes Gewicht (tun 500 kg/m2). Dächer mit intensiver Begrünung bedürfen einer systematischen Pflege sowie einer regelmäßigen Bewässerung und Nährstoffversorgung, daher werden oft Bewässerungssysteme darauf installiert, bei Trockenheit verwendet.
Gründächer werden am häufigsten in der Umkehrflachdachtechnik ausgeführt. Unter der Wärmedämmung aus extrudierten Polystyrolplatten sind zwei Lagen Bitumenfilzabdichtung angebracht, am Leichtbetonhang. Invertierte Lagenanordnung schützt die Abdichtung vor Beschädigungen durch Eindringen von Pflanzenwurzeln und Gartenarbeit, Sicherstellung der dauerhaften Dichtheit der Abdichtung. Über der Wärmedämmung befindet sich eine beidseitig mit Vlies geschützte Kiesfilterschicht und erst darüber eine vegetative Humusschicht.
Begrünte Flachdächer verfügen in der Regel über eine innenliegende Entwässerung. Empfehlenswert ist die Verwendung von Dachabläufen mit an die Oberfläche geführten Mannlöchern, wodurch Sie Regenwasser aus der oberen Schicht mit Vegetation sammeln können.