Prinzipien der Außengestaltung, eine nicht tragende Vorhangfassade vor der tragenden Innenwand:
• Als Dicke der Konstruktionswand ist nur die Dicke der Innenschicht anzusetzen.
• Die Mindestdicke der äußeren Verkleidungswand beträgt 90 mm (dünnere Schichten gelten als Verkleidungen und unterliegen gesonderten Regeln).
• Die Außenschicht sollte über ihre gesamte Länge und über die gesamte Oberfläche des Untergrunds unterstützt werden. Mit intermittierenden Stützen (z.B. an den Klammern) alle Steine in der Auflagerebene sollten auf beiden Seiten unterstützt werden.
• Deckschichten mit Dicke 115 mm sollte in vertikalen Abständen von nicht mehr als verankert werden 12,0 M. Wenn die äußere Schichtdicke 115 mm ist nicht höher als 2 Stockwerke oder was 2 verankerte Geschosse, es kann die Stützebene überhängen, um 1/3 seine Dicke –
• Außenschichten mit einer Dicke von weniger als 115 mm kann nicht höher gemauert werden als 20,0 m und sollte in maximalen vertikalen Abständen verankert werden 6,0 M.
• Bei Gebäuden mit zwei Vollgeschossen kann der Dreiecksgiebel bis zur Höhe ausgeführt werden 4,0 m ohne zusätzliche Verankerung. Die Decklagen dürfen maximal um . über die Stützkontur hinausragen 15 mm.
• Schichten des Mauerwerks sollten mit Edelstahldrahtankern miteinander verbunden werden. Der vertikale Abstand der Anker sollte möglichst groß sein 500 mm, horizontaler Abstand von nicht mehr als 750 mm.
• Die geringste Anzahl von Drahtankern pro m2 Wandfläche:
– für die Wände oben 12,0 m über dem Boden oder bei einer Wandfugenbreite von 70-120 mm wird verwendet 5 Stck. Ankerdurchmesser 4 mm,
– wenn die Schlitzbreite oben ist 120-150 mm wird verwendet 7 oder 5 Stck. Anker mit einem Durchmesser von 4 oder 5 mm,
– w innych przypadkach – nicht weniger als 5 Stck. Ankerdurchmesser 3 mm.
• Zusätzlich an den Ecken (Ecken bauen, Fensteröffnungen, entlang der Dehnungsfugen und an den Oberkanten der Deckschichten) sollte gestellt werden 3 Drahtanker an 1,0 m Ecklänge.