Wärme der Zementhydratation

Wärme der Zementhydratation

Das Abbinden von Zementen ist ein exothermer Prozess, d.h., dass beim Abbinden Wärme freigesetzt wird. Die freigesetzte Wärmemenge hängt stark von der Art des Zements ab, aber in der regel ist es so groß, dass dieses Phänomen in vielen praktischen Fällen bei der Konkretisierung berücksichtigt werden muss.

Die freigesetzte Wärme erhöht die Temperatur des reifenden Schwamms, Mörtel und Beton. Der Temperaturanstieg hängt von der Art der Isolierung gegen den Verlust dieser Wärme ab und kann bei hermetischer Isolierung bei Schlämmen 100 ° C erreichen, und für Beton bis 60°C.

Die Wärmeentwicklung setzt sich fort, bis die Hydratation des Zements abgeschlossen ist. Von praktischer Bedeutung in der Betontechnik ist jedoch nur die in der Anfangszeit entstehende Wärme (von mehreren bis mehreren Dutzend Stunden), Wann 10 die Wärmemenge nimmt stark zu, was den Abbinde- und Abbindeprozess in der Anfangsphase automatisch beschleunigt (tun 3 Tage).

Erheblicher Einfluss auf die freigesetzte Wärmemenge, vor allem in den frühen Stadien der Pubertät, es hat die Temperatur des Mörtels und der Umgebung.